Lehrerfahrung

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Seit September 2020: freiberuflicher Dozent, Lehrer und Tutor.

  • Lehrbeauftragter für Englische Literatur, Institut für Anglistik, Universität Leipzig (Sommersemester 2021). Kurs: “Introduction to British Literatures and Cultures”. Bald mehr an dieser Stelle.
  • Lehrbeauftragter für Englische Literatur, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Universität Hamburg (Wintersemester 2020–21). Kurs: “Introduction to British Literature and Culture” (s. folgender Abschnitt für Einzelheiten).
  • Geschäftsenglisch. Online-Kurse für die Angestellten eines Molkereiunternehmens aus dem Großraum Hamburg, eine Produktmanagerin für Kunststoffe und einen Elektroingenieur.

April – Juli 2020: Vertretungsprofessur für Englische Literatur, Institut für Anglistik und Amerikanistik, Universität Hamburg. Konzipierte und durchgeführte Seminare:  

  • “The Essay: short prose, amphibious form, cultural institution” (Seminar II) . Das Essay-Genre ist eine Institution im öffentlichen wie auch intellektuellen Leben Großbritanniens. Dieses Seminar erforscht die Ursprünge dieser Textgattung im sechzehnten Jahrhundert sowie die sich daraus entwickelnde essayistische Tradition bis in die Gegenwart. Studierende lesen unter anderem Essays von Michel de Montaigne, Francis Bacon, Richard Steele, Joseph Addison, David Hume, Samuel Johnson, William Hazlitt, Charles Lamb, Harriet Martineau, Virginia Woolf, D.H. Lawrence, Geoff Dyer und Zadie Smith. Aufgrund des für den Essay charakteristischen Bestrebens, Bildung, Erfahrung und Meinung durch ästhetische Experimente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, legen wir besonderes Augenmerk auf die stilistischen Eigenheiten dieser Autorinnen und Autoren. Das Seminar besteht aus zwei Elementen: Das erste, im ursprünglichen Sinne von Montaignes gattungsbegründenden Essai (1580), ist experimentell. Studierende sind daher dazu angehalten, einen “kreativen” Essay zu einem Thema ihrer Wahl zu schreiben, welcher anschließend, und auf Wunsch unter einem Pseudonym, auf unserer Internetseite veröffentlicht wird. Das andere Element ist wissenschaftlich. Studierende verfassen deshalb auch einen akademischen Essay nach britischem Vorbild zu einer/m oder mehr der oben genannten Essayisten/innen und/oder einem sachbezogenen Thema. Tutorien hierzu sind Teil des Seminars, für das sich die während dieses Semesters maximal zulässige Gesamtzahl von 25 Bachelor- und Master-Studierenden anmeldeten.
  • “The East End of London” (Seminar II) untersucht vier grundlegende Romane aus dem zwanzigsten Jahrhundert – Arthur Morrison, A Child of the Jago, Emanuel Litvinoff, Journey through a Small Planet, Peter Ackroyd, Hawksmoor und Monica Ali, Brick Lane – über das Londoner East End, deren überwiegend der Arbeiterklasse entstammten Autor*innen, die kulturellen Geographien und sich wandelnden Demographien des Stadtteils sowie das Spannungsfeld zwischen Englishness und Einwanderung. In diesem Rahmen erkunden die Studierenden verschiedene Charakteristika und Subgenres, wie beispielsweise Autobiographie, den Kriminalroman, eklektische, postmoderne Umarbeitungen von Ortsgeschichte sowie verschiedenartige Formen des Realismus. Das Seminar endet mit der Vorführung von Sarah Gavrons Film Brick Lane (2007) und der Frage, auf welche Weise dessen Adaptionspraxis das zugrundeliegende Werk wie auch die weitere Tradition des East-End-Romans aufgreift. Für dieses Seminar meldeten sich ebenfalls die während des Semesters maximal zulässige Gesamtzahl von 25 Bachelor- und Master-Studierenden an.
  • “Introduction to British Literature and Culture” (Seminar I). Dieses Einführungsseminar hat zwei Hauptziele: 1. Studierende mit literarischen Gattungen, kanonischen Werken und britischer Kultur allgemein vertraut zu machen, und 2. Studierende mit den notwendigen Arbeitsmitteln für die textliche und kulturelle Analyse, einem Basiswissen von Forschungsmethoden und -ethik sowie der Kenntnis grundlegender Hermeneutik auszustatten. Wir verfahren dabei chronologisch, von der englischen Dichtung des Mittelalters und dem Theater der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart. Dabei entdecken wir die Geburt des Romans und des Essay, diskutieren die Tücken retrospektiver Periodisierung und beleuchten die Texte unseres Lehrplans von verschiedenen ideengeschichtlichen Standpunkten neu. Der Lehrplan umfasst folgende Werke (sofern nicht anderweitig gennant, in kürzeren Auszügen): anon., Beowulf; Geoffrey Chaucer, Canterbury Tales; William Shakespeare, Hamlet (vollständig); John Milton, Paradise Lost; Aphra Behn, Oroonoko; Daniel Defoe, Robinson Crusoe; William Cowper, The Task; William Wordsworth and Samuel Taylor Coleridge, Lyrical Ballads; William Hazlitt, Table-Talk; Lewis Carroll, Alice in Wonderland; Virginia Woolf, A Room of One’s Own (vollständig); Pat Barker, Union Street; Zadie Smith, NW; dazu ausgewählte Gedichte von Charlotte Smith, Robert Burns, W.H. Auden, Vikram Seth, and Moniza Alvi. Einen Kurs-Reader habe ich selbst zusammengestellt. Für dieses Einführungsseminar meldeten sich die während des Semesters maximal zulässige Gesamtzahl von 30 Bachelor- und Master-Studierenden an.
  • “Transatlantic Abolitionism” (Seminar II): Dieses Seminar ist eine Weiterentwicklung von“‘Abolitionism and the Anti-Slave-Trade Campaign in British and American Literature” (erstmalig durchgeführt im Sommersemester 2016, s. unten). Für dieses Seminar meldeten sich die während des Semesters maximal zulässige Gesamtzahl von 25 Bachelor- und Master-Studierenden an.
  • “Literary theory reading group” (Übung): Dieser Kurs untersucht die theoretisch-literaturkritische Tradition von Platon bis in die Gegenwart. Inspiriert vom britischen Format der informellen Lesegruppe kommt der Kurs einmal wöchentlich für eine Stunde zusammen. Studierende diskutieren unter anderem Auszüge von Platon, Aristoteles, Philip Sidney, Immanuel Kant, William Wordsworth, Sigmund Freud, Jacques Lacan, Walter Benjamin, Mikhail Bakhtin, Frederic Jameson, Simone de Beauvoir, Virginia Woolf, Stephen Greenblatt, Julia Kristeva, Judith Butler, Henry Louis Gates, Edward Said und Homi Bhabha.

August 2015 – Juni 2019: “Eigene Stelle” der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Institut für Anglistik und Amerikanistik, Universität Hamburg. Während der Durchführung meines Forschungsprojekts “Die frühen vermischten Tagebücher des Henry Crabb Robinson” habe ich die folgenden Lehrtätigkeiten ausgeführt:

  • “The British Working-Class Novel” (Seminar II, Wintersemester 2018–19): unter Hinzuziehen kritischer Ansätze von Georg Lukácz, Theodor Adorno und Frederic Jameson untersuchte dieser Kurs vier bedeutende Romane aus dem zwanzigsten Jahrhundert über die britische Arbeiterklasse: Robert Tressell, The Ragged Trousered Philanthropists, Walter Greenwood, Love on the Dole, Pat Barker, Union Street und Irvine Welsh, Trainspotting. Für dieses Seminar meldeten sich die während dieser Zeit maximal zulässige Gesamtzahl von 20 Bachelor- und Master-Studierenden an.
  • Gastvorlesung, “The Romantic Essay: William Hazlitt and Charles Lamb”, in Prof. Dr. Ute Berns’ Vorlesungsreihe “Key Concepts in British Romanticism” (15. Januar 2018).  
  • ‘“No light, but rather darkness visible”: Milton, influence, and intertextuality’ (Seminar II, Sommersemester 2017): Dieser Kurs untersuchte, unter Berücksichtigung der theoretischen Herangehensweisen der ‘anxiety of influence’ (Harold Bloom) und ‘intertextuality’ (Julia Kristeva), den Einfluss John Miltons auf ausgewählte Dichtern der englischen Romantik. Wir behandelten Miltons “Lycidas” und alle zwölf Bücher von Paradise Lost, um uns anschließend relevanten Passagen aus den Werken von William Blake, William Wordsworth und Samuel Taylor Coleridge zu widmen. Diesen Kurs belegten 18 Bachelor- und Master-Studierende.
  • “Hazlitt” (Seminar II, Wintersemester 2016–17): Dieser Kurs machte seine Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit William Hazlitt und dessen “radical style” (Tom Paulin) vertraut. Wir begannen mit Hazlitts On the Principles of Human Action, Reply to Malthus’s Essay on Population und Lectures on English Philosophy, um die Studierenden mit dem philosophischen Grundstein von Hazlitts Werken insgesamt vertraut zu machen. Darauf folgten Auszüge aus The Round Table, Characters of Shakespear’s Plays, A View of the English Stage, Lectures on the English Poets, Lectures on the English Comic Writers, Political Essays, Table–Talk, The Spirit of the Age und The Plain Speaker. Diesen Kurs belegten 15 Bachelor- und Master-Studierende.
  • “Abolitionism and the Anti-Slave-Trade Campaign in British and American Literature” (Seminar II, Sommersemester 2016): Dieser Kurs untersuchte, inwiefern Steve McQueens Adaption (2013) von Solomon Northups Memoir Twelve Years a Slave (1853) mit der Integrität umgesetzt wurde, die dessen historischer Gegenstand verlangt. Texte von Hans-Georg Gadamer über Wahrheit und Vorurteil, sowie Marjorie Levinson über den “New Historicism”, bildeten den literaturtheoretischen Rahmen. Anschließend habe ich die Kursteilnehmer*innen mit einer Reihe von britischen und US-amerikanischen Werken gegen den Sklavenhandel und die Institution der Sklaverei als solche bekannt gemacht. Auf britischer Seite haben wir uns mit der Dichtung von William Cowper, Anna Letitia Barbauld, Ann Yearsley, Hannah More, William Blake, William Wordsworth, Samuel Taylor Coleridge, Robert Burns und Robert Southey befasst, sowie der Prosa von Thomas Clarkson und William Wilberforce. The Interesting Narrative of the Life of Olaudah Equiano folgte daraufhin, bevor wir uns der anderen Seite des Atlantik widmeten. Hierzu lasen wir insbesondere die Poesie von John Greenleaf Whittier, John Pierpont und Henry Wadsworth Longfellow, wie auch die abolitionistische Prosa von Henry David Thoreau and Ralph Waldo Emerson. Harriet Beecher Stowes Roman Uncle Tom’s Cabin und Solomon Northups Memoir Twelve Years a Slave rundeten den literarischen Überblick ab. Das Seminar, für welches sich 44 Bachelor- und Master-Studierende anmeldeten, schloss mit der Vorführung von McQueens Film.
  • “Revolution and Reaction in British Romantic Literature” (Seminar II, Wintersemester 2015–16). Zusätzlich zu Werken, die ich bereits in Kursen zur englischen Romantik an den Goldsmiths und Queen Mary Colleges der Universität London gelehrt habe (s. unten), hat dieser Kurs Mary Wollstonecrafts A Vindication of the Rights of Woman und William Blakes Songs of Innocence and of Experience umfasst. Für dieses Seminar haben sich insgesamt 25 Bachelor- and Master-Studierende angemeldet.

September 2014 – Juni 2015: Dozent (“Associate Lecturer”), Department of English and Comparative Literature, Goldsmiths, University of London. Meine Lehre hier hat folgende Kurse umfasst:

  • “Sensibility and Romanticism: Revolutions in Writing and Society”: Eröffnungsvorlesung zum Thema “Sensibility and pre-Romanticism” sowie wöchentliche Seminare für diesen Bachelor-Kurs (Jahr 2). Literarische Werke auf dem Lehrplan waren Oliver Goldsmith, The Vicar of Wakefield, Laurence Sterne, A Sentimental Journey Through France and Italy, Jane Austen, Sense and Sensibility, William Blake, The Marriage of Heaven and Hell, Matthew Lewis, The Monk, William Wordsworth and Samuel Taylor Coleridge, Lyrical Ballads, ausgewählte Essays von William Hazlitt und Charles Lamb, wie auch ausgewählte Gedichte von William Cowper, Thomas Gray, Isaac Watts, Blake, Coleridge und Wordsworth. Korrekturen von Seminararbeiten und Klausuren umfassten auch Jane Austen, Mansfield Park, Walter Scott, Waverley und Poesie von John Keats, Percy Bysshe Shelley und Lord Byron.
  • “Explorations in Literature”: wöchentliche Seminare für diesen Bachelor-Kurs. Gelehrt habe ich Homer, The Odyssey, Sophocles, Antigone, Ovid, Metamorphoses, anon., Beowulf, Dante Alighieri, Inferno, Geoffrey Chaucer, The Wife of Bath’s Prologue and Tale, William Shakespeare, Hamlet, John Milton, Paradise Lost, anon., Lazarillo de Tormes, Samuel Taylor Coleridge, ‘The Rime of the Ancient Mariner’, Jane Austen, Emma, Walt Whitman, Leaves of Grass, Lewis Carroll, Alice’s Adventures in Wonderland, August Strindberg, Miss Julie, Virginia Woolf, To the Lighthouse, Samuel Beckett, Waiting for Godot, Leonora Carrington, The Hearing Trumpet und Margaret Atwood, The Penelopiad.
  • “Literature of the Victorian Period”: wöchentliche Seminare für diesen Bachelor-Kurs. Autoren und Werke auf dem Lehrplan waren Algernon Charles Swinburne, Dante Gabriel Rossetti und Oscar Wilde (ausgewählte Gedichte), George Eliot, The Mill on the Floss, Rudyard Kipling, Plain Tales from the Hills, Robert Louis Stevenson, The Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde, George Egerton, A Cross Line, Sydney Grundy, The New Woman, Arthur Wing Pinero, The Notorious Mrs Ebbsmith und Thomas Hardy, Jude the Obscure. Korrekturen für diesen Kurs bezogen sich auch auf Werke von Thomas Carlyle, Alfred Tennyson, Charles Dickens, Charlotte Brontë, Christina Rossetti, Elizabeth Gaskell und Robert Browning.

Januar 2014 – Juni 2015: Freiberuflicher Dozent, Lehrer und Tutor, London.

  • Vorlesungen zu “Romantic Essayists” und William Hazlitts Liber Amoris (wiederholt eingeladen, siehe unten) für den Bachelor-Kurs “Imagination and Knowledge”, Department of English, Queen Mary University of London.
  • Verschiedene private Lehrtätigkeiten (Englisch und Deutsch) in London, von Grundschulnachhilfe bis hin zur Betreuung von Graduierten. Literarische Schwerpunkte waren unter anderem William Shakespeare, Charles Dickens, Walter Benjamin, Franz Kafka, Hannah Arendt, Paul Celan, Kurt Tucholsky, Günther Grass, Robert Louis Stevenson und die Gebrüder Grimm. Ich habe einen angehenden Lehrer auf den verbindlichen Lese- und Schreibtest im Englischen vorbereitet, und Deutsch-Unterrichte in Londoner Musik-, Medien- und Kommunikations-Unternehmen durchgeführt. Dabei habe ich meine didaktische Vorgehensweise an die Wünsche und Anforderungen der jeweiligen Gruppe von Lernenden angepasst.

September 2009 – Juni 2012: Lehrassistent, Department of English, Queen Mary University of London. Bei den folgenden Bachelor-Kursen habe ich mich an der Lehre beteiligt:

  • “Imagination and Knowledge” (2012): Vorlesung über William Hazlitt, Liber Amoris (1823) für diesen Bachelor-Kurs zur englischen Romantik. Diese Vorlesung habe ich 2014 erneut gegeben (s. oben).
  • “Reading, Theory and Interpretation” (2011­–12): Durchführung von Seminaren als Teil dieses Bachelor-Kurses. Behandelt haben die Studierenden und ich hier kritische Ansätze basierend auf den Werken von Karl Marx, G.W.F. Hegel, Mikhail Bakhtin, Simone de Beauvoir, Barbara Johnson, Edward Said, Frantz Fanon, Sigmund Freud, Ferdinand de Saussure, Jacques Derrida, Roland Barthes, Terry Eagleton und anderen. Anschließend haben wir ausgewählte Romane im Licht dieser Ansätze analysiert: Daniel Defoe, Robinson Crusoe, Mary Shelley, Frankenstein, Virginia Woolf, A Room of One’s Own, Joseph Conrad, Heart of Darkness, Chinua Achebe, Things Fall Apart sowie J.M. Coetzee, Foe. Des weiteren habe ich die Studierenden mit dem Verfassen akademischer Texte im Englischen, wie auch mit Forschungsmethoden und -ethik, vertraut gemacht. Die Korrekturen zu diesem Kurs umfassten konstruktives Feedback und schriftliche Dialogue zu ganzjährigen Portfolios und akademischen Essays.
  • “Poetry” (2009–10): Durchführung von Seminaren für diesen Bachelor-Kurs, in denen wir ein breites Spektrum von dichterischen Techniken, Gattungen und Darbietungsstilen behandelt haben, die zuvor in einer Vorlesung erläutert worden waren. Der dichterische Gegenstand dieses Kurses erstreckte sich von der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart: Ben Jonson, John Donne, Edmund Spenser, Robert Browning, Alexander Pope, Jonathan Swift, William Blake, Charlotte Smith, Hannah More, John Keats, Christina Rossetti, Alfred Lord Tennyson, Edgar Allan Poe, Lorine Niedecker, Gertrude Stein, Allen Ginsberg, Bob Cobbing, Basil Bunting, Vladimir Mayakovsky, W.H. Auden, Langston Hughes und Wallace Stevens. Das Vorbereiten und Korrigieren von schriftlichen Seminararbeiten und poetischen Darbietungen der Studierenden waren Teil meiner Aufgaben. Die Kursleiterin, Prof. Andrea Brady, begutachtete meine Lehre und fand, dass ‘Philipp ein sehr selbstbewusster, engagierter und zugänglicher Lehrer ist, der großen Enthusiasmus für sein Fach zeigt. Er bringt seine Studierenden dazu, sich wohl zu fühlen sich aktiv mit den Unterrichtsthemen auseinanderzusetzen”.

Juli 2005 – September 2006 und September 2007 – September 2008: Lehrer für Englisch und Deutsch als Fremdsprachen, the Inlingua International School of Languages, Münster, NRW.

  • Unterrichtete Englisch und Deutsch als Fremdsprachen für Schüler mit verschiedensten ethnischen, kulturellen und beruflichen Hintergründen, sowie fast jeden Alters (zwischen 10 und 60).
  • Bereitete viele dieser Schüler auf offizielle Prüfungen, wie zum Beispiel TOEFL und Zertifikat Deutsch, vor.
  • Unterrichtete Englisch-Erweiterungskurse für deutsche Grundschullehrerinnen und -lehrer.
  • Übersetzte und korrigierte Arbeiten von Studierenden und Wissenschaftlern.
  • Bildete neue Lehrer in den pädagogischen Methoden der Schule (eine Variante der kommunikativen Sprachlehre) aus.
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